Hallo, Ihr Lieben!
Ganz lieben Dank für das Paket! Conner und Caesar haben Riesenspass!!!
Lady Gaga kann auch stolz sein auf ihre “Babies”!
Bis bald! Die Kohls Family!!!
Hallo, Ihr Lieben!
Ganz lieben Dank für das Paket! Conner und Caesar haben Riesenspass!!!
Lady Gaga kann auch stolz sein auf ihre “Babies”!
Ist schon toll, so ein Geburtstag. Marie hat mir direkt heute morgen ein Ständchen gesungen, alle haben mich immer wieder geknuddelt, ich habe viele neue Leckerlis bekommen und einen Stoffhundeknochen, der quietscht wenn man draufbeißt.
Ich fühle mich pudelwohl mit meiner Familie, obwohl Ulli oft sagt, dass ich doch ein ganz schöner Teufel bin. Tja, ich heiß ja auch schließlich so und komme aus einer Teufelsbande. Die meiste Zeit bin ich aber ein lieber, knuddeliger Kerl.
Hallo, Ihr Lieben! Allerliebste Grüsse von Mama Aiyana an alle ihre tollen schwarzen Beardiekinder!!! Sind halt alle Teufelchen!!! Und wir sind mal gespannt wie lange der Stoffknochen mit dem Quietschie hält!!! Eure Teufelsbande!
Dear all
On this my Birthday I really was pleasantly surprised by today’s gift from Rosi, Gabi and Aiyana. As you see I didn’t dare eating a piece of my Birthday cake before unwrapping the gift! But it seems to be as they say, ’suffering too is a gift’ so I had to stand this temptation and I did! Just because I love gifts!!
Always taking pictures …..
Fantastic this new toy because the old ones are becoming a bit worn out! And not to forget this lovely picture of mine! I really was cute!
I just returned from a long walk in the woods and didn’t look in the mirror before this picture was taken, but as a matter of fact this is me as I’ am.
Thank you Rosi and Gabi for this surprise and the fact you did not forget me!
My beloved C-Brothers and C-Sister I wish you all a very Happy Birthday and may you be spoiled with lots of goodies and little gifts.
Have a nice day and a High Five
Jilleroo!!!
Hello to Hans and Heike with Cobber Jilleroo!!! A high five back to you all! Greetings from Rosi and Gaby with Mummy Aiyana and the Rest from the Beardies Teufelsbande!!!
und Marianne aus Wuppertal natürlich auch!
und Whoopie mit Ulrike, Willi und Pia aus Moers!
Liebe Schwestern und Brüder, allerliebste Mama und lieber Rest der Teufelsbande,
zum Geburtstag einen dicken Nasenschlecker von Eurer immer noch nicht erwachsenen Carlotta
Frauchen meinte gestern, ich wäre ja jetzt groß und bräuchte meine Box nicht mehr, wenn sie weggeht. Na, denen hab ich aber mal gezeigt, dass ich erst ab heute ein großes Mädchen bin. Frauchen hat ziemlich geschimpft, als sie nach Hause kam und ich ein Paket Tempos, eine Packung Batterien, den Messbecher für´s Futter und was ich sonst noch so finden konnte zerlegt hatte. Ja und was sie gar nicht gut fand, war mein künstlerisches Talent…auf dem Tisch hatte nämlich ein oranger Edding gelegen und ich fand so ein paar Farbkleckse frischen das Wohnzimmer immens auf. Frauchen steht ja mehr auf lila, aber mir gefällt dieses strahlende orange….
Heute Morgen waren aber alle wieder total lieb zu mir und ich durfte auch sofort euer Päckchen auspacken. Gaaaaanz lieben Dank dafür. Habe Whoopie sofort erklärt, dass ich heute Geburtstag habe und dass das mein (!!!!!!) Geschenk ist.
Morgen kommen Merlin und Balou mit ihren Zweibeiner zur Geburtstagsparty. Frauchen macht Hackfleischtorte. Hmmmmm lecker.
Ganz liebe Grüße an alle
Eure wilde Carlotta
P.S.. Grüße auch von allen Zweibeinern der Familie!
N a c h t r a g: Gaby schämt sich für die Verspätung! Fragt mal Hans und Heike, haben auch sehr lange warten müssen!!! Und viele andere auch!!!
Hallo Ihr Lieben,
nach einer turbulenten Zeit möchte ich mich endlich mal wieder bei Euch melden und ein frohes Neues Jahr wünschen. Bei Euch ist ja auch jede Menge los und ich freu mich riesig, dass auch der kleine Damian ein schönes Zuhause gefunden hat. Frauchen verfolgt immer ganz interessiert die Neuigkeiten auf Eurer Homepage.
Wir hatten bis vorgestern ja eine vorübergehende Rudelerweiterung im Haus. Nova – eine achtjährige Beardiedame. Ich sag Euch, die war ganz schön aufmüpfig am Anfang. Meinte wohl, nur weil sie ein bisschen älter ist als ich, hätte sie hier das Sagen. Da hat sie sich zwar getäuscht, aber ich habe sie ne Weile in dem Glauben gelassen. Schließlich war sie Gast und Frauchen hat gesagt, zu Gästen muss man nett sein. Außerdem hat sie prima Futter mitgebracht und weil sie immer so schrecklich langsam gefressen hat, hab ich mir ganz oft was aus ihrem Napf stibitzt, wenn keiner hingeguckt hat ;-).
Und dann muss ich Euch mal was erzählen: vor ein paar Tagen ging hier abends die Post ab. Draußen hatte es schon den ganzen Tag immer mal wieder so ungewohnt geknallt – stört mich ja nicht weiter, aber die beiden älteren Damen liefen schon den ganzen Tag mit eingezogenem Schwanz durch die Gegend. Abends wollten sie dann gar nicht mehr raus, die Angsthasen. Und dann als es so richtig stockfinster war ging draußen mit lautem Getöse ganz viel Licht an und aus. Das war lustig…erst hab ich mich ein bisschen erschrocken, aber dann hab ich`s verbellt und irgendwann hatte ich gewonnen und es hat aufgehört. Die Angsthasen saßen in der Wäschekammer und haben gehechelt und gezittert wie blöd. Keine Ahnung warum. Na ja – Frauchen sagt, nächstes Silvester fahren irgendwohin, wo´s nicht knallt, mir egal – Hauptsache es gibt was Leckeres zu futtern!!!
Ansonsten geht es mir prima, ich lerne ganz viel in der Hundeschule und Pia hat mir „gib fünf“ beigebracht. Gestern hat meine Familie sich getraut wegzugehen ohne mich in die Box zu sperren und ob ihrs glaubt oder nicht: ich war gaaaaaanz brav.
Zu meinem ersten Geburtstag hab ich schon ne kleine Party mit Merlin und Balou geplant. Ich hoffe sie kommen. Bei der Gelegenheit lässt Frauchen fragen, wann denn nochmal das Sommerfest bei Euch ist. Hat se vergessen….dabei ist sie eigentlich ganz jeck darauf euch alle mal wiederzusehen. Ich übrigens auch J
Wir hoffen es geht Euch allen gut und wünschen Euch ein supergutes, spannendes, tolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.
Ganz viele Nasenschlecker an alle von
Eurer immer noch durchgeknallten Carlotta
Aufgepasst:
“Ich Eure Mama Aiyana sage Euch, Ihr werdet heute schon 1 Jahr alt! Kaum zu glauben, dass ich gutaussehender, tiefschwarzer, selbstbewusster, aufgeschlossener und lebensfroher heisser Feger schon einjährigen Nachwuchs habe!
Da ich Euch schon einige Zeit nicht gesehen habe, will ich doch hoffen, dass sich meine “Gaga-Welpen” zu anständigen Teufeln entwickelt haben, denn ich habe mein Bestes gegeben, Euch zur Welt gebracht und Euch allen 8 Wochen lang gezeigt und erzählt, wie das Beardie-Leben äusserst schön und spannend für Euch wird.
Gut, Euer Vater, der schwarze Twister (Clan of Stork´s Hurricane) hat seine tollen Gene natürlich auch weitergegeben, seine dicke schwarze Nase, die traumhaft schönen schwarzen Augen und auch sein liebevolles Wesen an Euch vererbt.
Von einigen kleinen “Hilferufen” abgesehen (nur in den ersten Monaten) sind all Eure Familien sehr glücklich und zufrieden mit Euch!
Ich, Eure Mama Aiyana und die anderen Teufel wünschen Euch einen tollen Tag mit vielen Überraschungen!!!”
Eure Lady-Gaga-Mama “Aiyana”!!! Viele Küsse und ganz liebe, dicke Knuddels!!!
P.S.: Übrigens, mein Motto lautet: “Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad von Verrücktheit!”
Waff-waff liebe Teufel, maff-maff lieber Leo,
ich schreibe euch quasi als Witwe. Mein französischer Lebensabschnittspartner ist erschossen worden. Als wir dieses Mal in Frankreich ankamen, wohnten in seinem Zwinger Hühner. Da hatten wir sofort ein ganz schlechtes Gefühl. Quatteck hatte auf einem seiner berühmt-berüchtigten Streifzüge wohl mal wieder die Kuhherden flott gemacht und einen Bauer aufgebracht, der ihn einfach abgeknallt hat.
Tagelang habe ich ihn gesucht – schließlich hatte ich mit meiner Läufigkeit extra bis zu den Weihnachtsferien gewartet – wir wollten doch heiraten. Ich konnte gar nicht verstehen, dass er nicht mehr da war. Richtig getrauert habe ich, da konnte mich auch die Pauli nicht aufheitern.
Frauchen hat sich dann sofort Vorwürfe gemacht, dass wir den Quatteck letztens nicht einfach eingepackt und mitgenommen, ihn in Deutschland vermittelt haben. Bei unserem letzten Aufenthalt ist er uns gar nicht mehr von der Seite gewichen und versuchte immer, ins Auto zu springen (das kleine Loch im Leder des Fahrersitzes wird uns noch lange an ihn erinnern) – fast, als hätte er sein Schicksal geahnt und versucht, ihm zu entkommen. Wenigstens ist er in freier Wildbahn zu Tode gekommen und nicht in seinem Zwinger vor Kälte und Langeweile gestorben. Frauchen hat auch geweint.
Als wir die Dora trafen, habe ich ihr sofort von meinem Kummer erzählt. Aber die wollte nur mit MEINER Pauli spielen. Da habe ich sie erst mal etwas einnorden müssen - aber hinterher haben wir am Strand getobt, dass die Fetzen flogen. Eins muss man meiner Schwester lassen, die lässt sich echt nicht lumpen. Wenn´s mal eng wurde, stimmte sie ihr WAWAWAAAAH!-Kriegsgeheul an, um sich dann sofort wieder ins Getümmel zu stürzen.
Vor allen Dingen wenn`s ums Fressen geht, dann kennt die Pauli keine Gnade. Ihren Indianernamen „Säuft-wie-ein-Loch“ haben wir jetzt um „Frisst-wie-ein-Stier“ erweitert. Bei der Raubtierfütterung raste sie immer wie ein Blitz zwischen ihrem und meinem Napf hin und her, um dann wie ein Adler in mein Töpfchen hinabzustoßen, was mich entsetzt zurückweichen ließ.
Damit die Pauli nicht eines Tages platzen würde, weil sie immer für Zwei fraß, wurde ich dann oben auf dem Treppenabsatz gefüttert, was Pauli zu verzweifelten Hechtsprüngen animierte. Abgesehen vom Essen sind wir mittlerweile dicke Freundinnen geworden.
Stundenlang kollern wir mit wonnigem Roro durch den Garten. Und auch unsere Leidenschaft für Hühner und Katzen teilen wir. Die Klacker ist ja mittlerweile unsere Freundin, aber ihre kleine Schwester hat Angst vor uns (wir tun doch nix) und hat der Pauli schon eins auf die Nase gegeben.
Weil „Säuft-wie-ein-Loch“ logischer Weise immer pinkelte wie ein Pferd und außerdem noch keine Treppen steigen sollte, mussten wir unten schlafen. Martha, unsere polnische Nachbarin, die bei Jungtieren immer zu Tränen gerührt ist (obwohl sie denen das Haus verbietet, sobald sie größer und nicht mehr so niedlich sind), kam sofort mit einem Katzenkörbchen für Pauli an (das Frauchen vorsichtshalber erst mal heimlich in die Waschmaschine gesteckt hatJ
Zu Marthas Entzücken wurde das Katzenkörbchen sofort von Pauli besetzt, während die halbjährige Klacker (ja, sie lebt sogar noch!), die mittlerweile in Marthas Gunst schon von der nur halb so alten Mimi abgelöst wurde, sich sehnsüchtig die Nase an unserem Fenster platt drückte.
Auch ich war ganz scharf auf Paulis neues Körbchen und sobald sie raus war, lag ich drin, na ja, eher oben drauf. Gut, für mich war es schon verdammt eng. Anfangs bin ich immer mit dem Miniding umgekippt, aber hinterher hatte ich den Dreh raus.
Ich habe der Pauli dann erst einmal das Landleben erklärt. Anfangs ist sie an den steilen Böschungen auf halber Höhe immer wie ein satter Blutegel abgefallen, aber nach ein paar Tagen war sie schon gut geländegängig – auch weil es oben auf den Weiden frische Kuhfladen zu naschen gab – quasi ein kleiner Snack zwischen ihren drei Mahlzeiten.
Ins Wasser ist sie erst nur auf Krallenspitzen gegangen, aber nach kurzer Zeit wurde sie so mutig, dass Frauchen schon Sorge hatte, dass die Pauli mit ihren kurzen Beinchen von den Wellen weggespült würde. Beim Stöckchenrangeln wird sie immer besser. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht zu feste ziehe, weil ich sonst mit dem Stöckchen die ganze Pauli wegschlöre.
Wenn die Pauli Spaß hat, dann sieht sie aus wie der Struppi aus der Comicserie. Sie hat dann ein richtig lachendes Gesicht - mit aufgerissener Krokodilschnute, hängender Zunge und Abenteuerblick. Wenn die Pauli so guckt, dann muss man sich warm anziehen.
Nur vor der Schnarchnase Äthna, da hat die Pauli einen Riesenrespekt. Vor dem wirft sie sich sofort auf den Rücken und das bei diesem Weichei. Bisher hatten wir nie eine Kamera dabei, wenn wir den Äthna in Granville trafen. Aber zwei Tage vor unserer Rückreise, wir wollten im Jachthafen gerade ins Restaurant, da tauchen Äthna und Herrchen aus der Dunkelheit auf. Sein Herrchen trägt immer eine Jogginghose, die ist glaube ich angewachsen.
Und auch der Äthna hatte dieses Mal schon so einen pflegeleichten Trainingshosenlook an den Hinterbeinen. Tja, wie der Herr, so der Hund. Würde mich nicht wundern, wenn der Äthna bei unserem nächsten Treffen auch Adidas-Schlappen tragen würde. Auch wenn der Äthna das Temperament einer Schlaftablette hat, freue ich mich immer wie blöd, wenn ich ihn treffe – schließlich sind wir mit dem Abstand von gut 800 Kilometern am gleichen Tag geboren.
Meine Menschen sind total froh, dass sich die Pauli als echter Reisehund qualifizierte und weder nörgelte, noch ins Auto göbelte. Ganz im Gegenteil, sobald die Autotür aufgeht, steht Pauli schon auf zwei Beinen und will rein. Und wenn sie aussteigen soll, dann schmollt sie ganz verschlafen, weil sie lieber weiterknacken will. Auf der Rückfahrt war Pauli auf einmal ungewöhnlich aktiv. Das kam Frauchen spanisch vor. Als sie nach der Ursache forschte sah sie, dass sich die Pauli durch die Hundedecke zu einem Baguette vorgearbeitet hatte, dass in der Mittelkonsole deponiert war – die oberen 15 Zentimeter hatte sie schon ganz weich gelullt. Das angelullte Stück wurde dann schwesterlich unter uns aufgeteilt, weil es ja erst am Abend in Deutschland wieder etwas zu essen gab.
Zuhause angekommen rannte die Pauli nörgelnd durchs Haus. Ich glaube, sie fand es in Frankreich schöner. Obwohl ich ja auch gern in Deutschland bin, weil an unserem Gartenzaun immer alle meine Freunde vorbei kommen.
Salut und à bientôt!
Eure Charlotte*
* die jetzt zwar nie mehr Babies von Quattek haben wird, dafür aber eine kleine Schwester bekommen hat, der sie immer die schmutzige Schnute, den Bauch und den Popo sauber machen muss!
Hallo Ihr Lieben! Herzlichen Dank für das neue Abenteuer von Schlotte und Pauli!!! Was glaubt Ihr, wie der Äthna gucken wird, wenn er uns mit den Beardiemädels von der Teufelsbande in Frankreich begegnet? Igitt, so viele Küsse von soooo vielen Mädels!!! Danach hat er bestimmt schon Pläne zum Auswandern in der Schublade!!! Wehe, wenn wir wiederkommen! Viele liebe Grüsse von Eurer Teufelsbande!!!
Eine gelungenes Wochenende liegt hinter uns!
Trotz strömenden Regens hatten wir wieder einmal viel Spass miteinander, all unsere Beardies zusammen auch!!!
Nach einem geselligen Abend mit vielen Beardie Toberunden auf dem schön gelegenen Gelände des Hotels ging es am Sonntag gemeinsam zur Ausstellung in Verl-Kaunitz.
Als erster musste “Conner the Duke von der Teufelsbande” in den Ring.
Da er bei der Generalprobe mit Ilka besser lief, stellte sie ihn dann aus.
Und die Beiden erhielten eine sehr schöne Beurteilung mit einem “V”.
Als nächste kamen Di und Dirty an die Reihe.
Heike und “Di” (Dark Diamond von der Teufelsbande) haben den Ring gerockt.
Ganz locker und cool haben beide den 1. Platz bekommen. Grosses Kompliment!
Rosi und “Dirty” (Did it my way von der Teufelsbande) direkt dahinter auf dem 2. Platz.
Und zu guter Letzt hat Ilka mit ihrer “Holly” (Beleza von der Teufelsbande) einen hervorragenden 4. Platz mit einem “V” erzielen können…
… und das nach einem 13-stündigen Flug, kurzem Stopp zu Hause, dann duschen, Tasche packen und wieder los …
… zusammen mit Nicole und Conner the Duke zur Ausstellung gedüst.
Vielen lieben Dank an Ilka für diese tolle Leistung!!!#
Leute - es hat uns allen einen Riesenspass gemacht mit Euch allen (Jutta und Bernd waren natürlich auch dabei).
Das machen wir bald mal wieder!!!
Nicht vergessen haben wir “Topas” (Sunpoint).
Sie wurde von ihrem Züchter Willi Hindsches ausgestellt…
… und konnte sich auf ihren 3. Platz freuen.
Zuvor holte “Topas” noch den grandiosen 1. Platz bei “Kind und Hund”!
Wir gratulieren Helga und Franz ganz herzlich!!!
Selbstverständlich waren beide an diesem Wochenende auch dabei, wie sich das gehört bei den Beardies von der Teufelsbande!
Danke schön für Eure herzliche Unterstützung und das tolle Wochenende!!!
Zuvor haben “Holly” und “Dark Diamond” bei uns so richtig Urlaub gemacht.
Von Di und Dirty wurde sie aufgemischt
und immer wieder zum Spielen aufgefordert.
Das Kämmen und Baden vor der Ausstellung fand Holly nicht so prickelnd.
Viel lieber hätte sie mit unserem Paul im Garten getobt.
Doch Rosi kennt da keine Gnade!
mit Heike und Hans aus dem Urlaub in den Alpen!
Hallo, Ihr alle!
Im Urlaub hat Jilleroo ihre ersten Erfahrungen in den Alpen gemacht. Das war bis jetzt die tollste Erfahrung und Herausforderung für sie. Am Anfang war alles so super spannend und aufregend, dass sie kaum Gefahren sah! Nach ein paar Tagen hatte sie bereits gelernt wie sie sich am besten verhalten soll, um zum Beispiel schwierigere Abstiege zu machen. Wirklich erstaunlich wie schnell sie sich anpasste und immer neue Herausforderungen suchte, fand und sich darüber deutlich freute wenn sie es geschafft hat, diese zu bewältigen. In die Gondel einsteigen, umsteigen und hoch zu fahren war von Anfang an ganz “normal”, als ob sie es schon immer gemacht hat Uns hat es wirklich gefreut und Spass gemacht, dass unser “Naturbursche” sich als “Flachländer” im Gebirge so problemlos verhalten und sich auch zurechtgefunden hat.
Sie hat auch das Seminar “Beardie-Bergtouren für Anfänger” cum-laude abgeschlossen und sich fürs nächste Fortsetzungsseminar beworben.
Mama Aiyana kann stolz auf ihre Tochter sein!!!
Hans und Heike mit Cobber Jilleroo aus Arnheim!
Zuhause sind die Kühe schwarz-weiss (wie die Beardies), aber Braunvieh ist auch schön!
Aber ich bin froh, dass diese Kühe freundlich sind und mich in Ruhe lassen!
und ich darf es überall trinken!
Hallo Mama Mexx, hallo Brüder und Schwestern von der Teufelsbande!
Da ich nun auch endlich ein neues Zuhause gefunden habe, möchte ich auch mal einen Brief an euch schreiben.
(Ich freue mich ja auch immer so, wenn Frauchen die Internetseite der Teufelsbande liest und sie mir dann erzählt, was es Neues aus meiner alten Heimat gibt!!).
Die Reise in die neue unbekannte Heimat ist sehr gut verlaufen, ich hab die ganze Zeit auf Frauchens Schoss geschlafen wie ein Murmeltier. In Luxemburg angekommen hab ich erst mal meine Pfötchen in so eine komische weisse Watte setzen müssen - sie haben es Schnee genannt. Hui, war das kalt!!! Aber es macht total viel Spass in diesem weissen Etwas zu wühlen, zu wälzen und darin herumzutoben! Und ausserdem schmeckt es auch total lecker!
Joshi ist wieder mal eifesüchtig und will auch auf den Schoss obwohl er doch schon viiiel zu gross ist … und zu uns kleinen Beardies sagt er dann,
Inzwischen ist der Joshi auch schon viel netter zu mir … er knurrt mich nur noch an, wenn ich versuche ihm seinen Knochen zu stibitzen und immer öfter spielen wir auch nett zusammen. Das tollste ist aber, wenn wir mit der ganzen Hundebande spazieren gehen: Joshi, Michi und ich und dann noch Camil mit seinem Frauchen Catherine!!!
Seit letzten Montag sind nun auch Frauchens Ferien vorbei und wir waren die Woche über morgens alleine. Gelangweilt haben wir uns aber nicht. ich habe viel mit Joshi getobt und mit den Weihnachtskugeln die dabei vom Christbaum gefallen sind haben der Joshi und ich Bowling gespielt: oder wir haben “es schneit” gespielt, das geht so: man klaut sich eine Rolle Klopapier und reisst diese in tausende kleine Fetzen sodass es aussieht wie Schnee. Wir wollten Frauchen damit eine Freude machen wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt, denn sie mag ja den Schnee so sehr … aber irgendwie hat sie sich nicht so doll darüber gefreut wie wir es uns erhofft hatten, schade. Wir haben es noch zweimal probiert, aber immer hat Frauchen unser Werk mit einer grimmigen Miene weggeräumt, da haben wir es aufgegeben …
Da ich doch noch viel Quatsch mache und nicht so gut gehorche wie Joshi werde ich morgen früh mit Frauchen zum ersten Mal die Hundeschule für Welpen besuchen. Ich bin mal gespannt ob wir da auch so toll spielen dürfen wie in meiner alten Heimat. Ich glaube nicht, denn der Joshi hat mir verraten, dass die da schon ganz doll schwierige Aufgaben mit uns üben werden. Aber ich werde das schon schaffen. Wenn mein Frauchen meinen Lieblingskäse in der Tasche hat, tue ich sowieso was sie will … Aber davon berichte ich euch das nächste Mal … Also, drückt mir die Daumen für morgen (und hoffentlich bekomme ich an meinem ersten Schultag eine groooooosse Schultüte voller Leckereien)!!!
Also, bis sehr bald meine liebe Teufelsbande … und obwohl ich mich hier sehr wohl fühle vermisse ich euch alle und freue mich, euch bald mal wieder zu sehen!!!
Dicke feuchte Beardie-Schlabberküsse
Euer Damian … ach ja, ich heisse ja jetzt Yuri … !!!