Live-Bilder aus der Wurfkiste - Welpen-WebCam

Bearded Collies
von der Teufelsbande

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Bearded Collies von der Teufelsbande

Archiv für den Monat Oktober 2010

Black Pearl sagt “Danke schön”!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Unsere Black Pearl bedankt sich bei Mama Mexx für das Geburtstagsspielzeug und findet es nur klasse!!!

süße Maus

süße Maus

Wir könnten ruhig öfter mal Geburtstag haben!!!

.... aber bald ist Weihnachten!

.... aber bald ist Weihnachten!

Black Pearl wird schon mal den Wunschzettel schreiben!!!

Die Schweden-Urlauber Jutta und Bernd sind wieder zurück und wir freuen uns auf ein Wiedersehen morgen mit Euch!
Heike hatte zu Hause mit “Pearl” alles sehr schön im Griff, hat super geklappt und die kleine Pearl darf nächstes Mal mit nach Schweden fahren. Inzwischen ist der Titer hoch genug dafür. Nun sind wir alle mal gespannt, was Black Pearl im nächsten Urlaub so alles einfällt!!!
Viele liebe Grüße von Eurer Teufelsbande!

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Grüße an die Teufelsbande!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Unsere Freunde Merlin und Balou mit Heike und Michael grüßen die Bearded Collies von der Teufelsbande und wollten mal “hallo” sagen!
Dies sind die allerbesten Freunde von Whoopie und ihren Menschen!
Alle zusammen bekannt als Garanten für allzeit gute Laune und viel Spass!
Singen, tanzen, schunkeln - das volle Programm!!!
Geprüft als Grillmeister (Michael) und mit “sehr, sehr gut” bewertet!!!

Balou

Balou

Balou vom Winde verweht

Balou vom Winde verweht

 

lustige Wasserspiele

lustige Wasserspiele

 

Merlin vom Winde verweht

Merlin vom Winde verweht

 

Papas Jungs

Papas Jungs

 

unsere Pummelfee

unsere Pummelfee

 

warten auf Papa

warten auf Papa

Hallo, Ihr lieben Seeräuber!
Danke schön für die tollen Bilder!!!
Wir freuen uns schon aufs nächste Wiedersehen mit Euch und den beiden Piraten!
Hoffentlich bald- Ihr wisst schon! Die Sache mit dem Daumendrücken!
Ganz toll finden wir alle, das Ihr beim Sommerfest/Welpentreffen so viel Spass hattet!!!
Keiner feiert so schön wie Ihr und die Uellies mit Whoopie!!! So soll es sein!!!
Viele liebe Grüße
von Eurer Teufelsbande!

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Whoopie sagt danke schön!

Freitag, 22. Oktober 2010

Hallo Ihr Lieben,

haben gerade den neusten Eintrag von Charlotte gelesen – zauberhaft. Whoopie dankt für die Grüße. K9 Geschirr haben wir auch und es gibt den netten Kletthinweis “ich bin kein Bobtail“ im Internet zu kaufen. Fanden wir auch ganz witzig. Vielleicht könnt ihr die Grüße an Charlotte weiterleiten. Was macht denn „unsere“ Mama? Haben gerade die neue Doppelhundeautobox montiert und ins Auto verfrachtet. Whoopie hat schon probegelegen und sich wahrscheinlich über den leeren Platz neben sich gewundert… warten jeden Tag auf die Nachricht, dass die Schöne läufig ist ;-) Wir drücken weiter alle Daumen und Pfoten.

 Ganz liebe Grüße von uns allen!!!

Whoopie Garage

Whoopie Garage

Auf der Garage des neuen Hauses ist Whoopie bereits aufgemalt, die zweite Garage ist noch frei für das komende kleine Teufelsbaby!!!
Also, alles wird schon vorbereitet, besser geht´s ja gar nicht!
So langsam zeigt unsere Aijana die ersten Hormonumstellungen.
Sie und ihre Mama Mexx haben auch bei der letzten Hitze geschoben wegen des kalten Wetters, was ganz normal ist.
Also, liebe neue Teufelsfamilien: einfach die Ruhe bewahren und ganz fest die Daumen drücken!!!
Coming soon!
Alles Liebe von Eurer Teufelsbande!

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Schlotte will Messe-Hostess werden

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Maff-maff Onkel Baffo, waff-waff liebe Teufelsbande und viele Trostschlecker für die nasse (zwangsgebadete) Whoopie  (ich weiß, wie du dich gefühlt hast – s. mein Foto nach einem Regen-Power-Walky),

zum Trost für Whoopie

zum Trost für Whoopie

liebe Whoopie, eigentlich wollte ich es dir ja gar nicht sagen (damit du nicht noch trauriger wirst), aber ich war am Wochenende mit Frauchen auf der Hund & Pferd. Das war ja erst mal ein ganz schönes Theater, bis wir da drin waren. Frauchen hätte eigentlich vier Hände und auch hinten Augen gebraucht. Überall Kollegen, die ich alle nett fand, von denen Frauchen aber nicht wusste, ob die alle nett sind. Während sie mit suchendem Blick versuchte, sich zu orientieren, hing mir schon so ein Jagdhund am Popo. Ich habe dann, zum ersten Mal in meinem Leben, ein Schnapp-Waff von mir gegeben und der grätete dann zurück. Nach 10 Minuten wollte Frauchen schon wieder nach Hause.

Aber danach war es nur noch herrlich. Ich war im Rausch der Sinne. Überall leckere Sachen (ich habe dann schnell gelernt, dass man die Stinkleckerchen mal probieren kann, wenn man mit langer Zunge durch die Tragrifflöcher von Plastikkisten züngelt. Auch diese Ochsenziemer ragten einem quasi zuschnappgerecht von links und rechts ins Maul. Gott sei Dank hatte ich zuhause mein Mittagessen verweigert. So war im Bauch Platz für die vielen Leckerchen, die an jeder Ecke verteilt wurden.

Messe-Schlotte

Messe-Schlotte

Der Schock kam auf dem Stand von Pedigree. Da lagen drei riesengroße Hunde, die mir echt unheimlich vorkamen. Ich waff-waff die erst mal verbellt (ich sage ja nur etwas, wenn mir etwas komisch vorkommt). Frauchen, die Verräterin, hat die sogar gestreichelt und wollte mich denen zum Fraß vorwerfen. Nach gefühlten Stunden mit wilden Maff-Maff-Sprüngen hatte ich mit dann bis zum ersten durchgekämpft und ihn gleich mit einem Nasenschlecker beruhigt – der schmeckte voll nach Plüschtier!!! So ein Betrug! Als wir wieder hochgucken, sehen wir, dass wir ein Publikum von ca. 50 Leuten angezogen hatten, die meine Manöver mit verzücktem Gönnerblick verfolgten. Dass die nicht noch geklatscht haben, das war alles. Eigentlich hätten wir uns für diese Werbeeinlage auf dem fast leeren Stand eine Tüte Leckerchen abholen sollenJ

Ich glaube, ich war die Schönste auf der Messe (Bo, Black Pearl, Holly, Bayra, Ben und Whoopie, ihr wart ja nicht da;) – hatte ja auch extra mein Geburtstagshaarband mit der Seidenrose angelegt. Immer wieder sprachen uns Leute an. „Die ist aber schön! Wie alt ist die denn? Nein, hat die aber ein schön dunkles Fell für ihr Alter, das ist aber selten. Haben sie hier ausgestellt?“ Frauchen hat dann tüchtig Werbung für die Teufelsbande gemacht. Unser Messebesuch wurde zur reinen Promotion-Tour. Beardies haben wir allerdings nur zwei getroffen. Ein ganz schöner hieß „Spencer“ und kam vom Kennel Joybringer. Frauchen dachte, da guckt sie der verstorbene Donald an. Die gleichen seelenvollen Augen. Spencers Frauchen erzählte dann, dass Spencers Augen bei Bewertungen gar nicht gut ankamen - zu hell, aber dass meine Augenfarbe ja perfekt zu meiner Fellfarbe passen würden. Schon wieder ein Kompliment, na ja, daran hatte ich mich ja jetzt schon daran gewöhnt. Irgendwo strunkeln wir durch die Gänge, da ruft es „Da ist ja die Charlotte!“ Ich habe schon gedacht, wir wären in Mengede, da ist das ja normal - aber das waren die netten Menschen von Spencer. Ein „hallo, Charlotte“ haben wir in dem Messetrubel gar nicht mitgekommen. Das waren nämlich echt Nachbarn, die ihre Hunde allerdings zu Hause gelassen hatten, sonst hätte ich Frauchen schon Bescheid gesagt.

bald Messehostess

bald Messehostess

Eigentlich sind wir ja zur Messe, um ein neues Körbchen zu kaufen. Und nach drei Stunden war ich auch gerne bereit, hier und da mal Probe zu liegen. Auf Wunsch eines Messegastes habe ich dann auch als Testhund fungiert. Ich sollte mich in ein Körbchen legen, damit die Frau gucken konnten, ob da Haare dran hängen bleiben. (Was sind das denn für Hunde-Menschen, die sich um so etwas Gedanken machen? Die haben unsere Sofas noch nicht gesehen, wenn ich gerade vom Walky gekommen bin:) Die sollten sich dann doch gleich einen Hund ohne Haare kaufen. Hunde ohne Haare haben wir nämlich auch gesehen, die sahen ja schön bescheuert aus. Einem dieser Elendsgestalten, die nur an den Ohren Haare haben, hatten die ein Schlabber-T-Shirt mit einem Spinnennetzmuster angezogen, das den Elendslook noch verstärkte.

Mit dem Körbchen, das wurde dann nix. Das waren alles so No-Name-Dinger und Frauchen hatte Bedenken, dass sie uns so eine Chemiebombe aus China ins Haus holt. Außerdem hatte sie nur zwei Arme und an einem hing ja schon ich. Mein neues Geschirr habe ich dann gleich selbst getragen. So ein schönes Ledergeschirr wie das von Mama Mexx haben wir nicht gefunden und nach dem x-ten Stand haben wir aufgegeben. Ich habe dann so ein K 9-Geschirr bekommen, das man auch im Auto auch als Sicherheitsgeschirr tragen kann. Meins hat den Aufpepper „Girlpower“, damit meine Kollegen gleich Bescheid wissen und eine Schlaufe für eine kleine Taschenlampe, die unsere Nightwalkies erhellen wird. Wir haben es aber trotzdem geschafft, unseren Fressnapf-Rucksack, den ich als Welpengeschenk bekam, picke-packe voll zu kriegen. Das Beste an dem Ding ist der abnehmbare Wassernapf, mit dem wir auf der Damentoilette die Schau drin hatten. Alle fanden mich sooo süß und auch, wenn ich meine Kuck-Kuck-Nummer unter der Trennwand zur Nachbartoilette brachte, kamen nur entzückte Laute von nebenan! Tja, Hundeleute sind halt doch die besseren Menschen.

Ganz viele Nasenschlecker von eurer wilden Charlotte,
die jetzt Messe-Hostess werden will, weil es dort so viele Leckerchen gibt, aber vorher noch das verspätete Geburtstagsgeschenk für Bo zur Post bringen muss (das war nämlich auch in dem Rucksack drin)!!!

Hallo, Ihr Lieben!
Danke schön für das Geburtstagsgeschenk von Bo, die es erst einmal in Ruhe auspacken muss, da Aijana und Topas sehr grosses Interesse an dem Päckchen zeigen, riecht halt sehr gut!!! Leider wurde es nicht von dem schönen Inder gebracht!!!
Die Leckerchen sind schon verspeist und besonders unser Paul hat sich riesig darüber gefreut!
Es ist total schön, dass Du (ihr) auch immer wieder an unser Paulchen denkst! Er ist ein sehr lieber Junge!
Viele liebe Grüße
von Eurer Teufelsbande!
 
 

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Alles verrückte Beardies!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Hallo Onkel Baffo,

wir kommen zwar nicht aus der gleichen Familie, aber vom Unterhaltungsfaktor her passen wir perfekt zusammen. Offensichtlich stammen wir beide aus dem Kennel „Entertainer“ – immer unterhaltsam und dabei noch soooooo schön anzuschauen (vor allen Dingen mein Schönheitsfleck auf der Nase macht alle ganz verrücktJ  
Deine Erlebnisse sind ja zum Brüllen und - dein Einverständnis vorausgesetzt - leite ich die E-Mail an die Teufelsbande weiter – dort gehörst du ja quasi schon zur VerwandtschaftJ
Viele feuchte Nasenschlecker von deiner Charlotte,
die gerade wieder den „Wie-versaue-ich-Sofas-möglichst-effektiv-Test macht, ehe es zum Mittagswalky geht.
  

 

Wuffchen,
ich bin ja immer für`ne Überraschung gut. Aber das du mir zugetraut hast, dass ich lebendige Tiere verschicke, da haben wir herzhaft lachen müssen. Zugegeben, die Verpackung und der Karton sahen schon ziemlich exotisch aus.
Freut mich riesig, dass dir  Onkel so viel Spaß bereitet. Ich denke auch, dass er es verdient hat, nicht als einaugiger Onkel durch`s Leben zu laufen. Scheint aber ein empfindlicher Onkel zu sein, wenn der jetzt schon Augenprobleme hat. Wenn ich das gewusst hätte, was das für ein Weichei ist, dann hätte ich ne Tante geschickt*lachmichschlapp* 
Die Beisserchen sind jetzt auch wieder blitzeblank durch den Riesenknochen, das ist ja super. Wenn ich das so lese, dann hast du sicherlich die Geburtstagskarte nach dem Lesen zu Konfetti verarbeitet
Ich hab auch ganz viele Stofftiere. Einer von den Kameraden  kann sogar jodeln. Den hat mir mal Opa Karl mitgebracht. Wenn ich damit durch den Garten düse und der dann anfängt zu jodeln, da bleibt hier kein Auge trocken, das ist echt der Brüller.
Meinen ersten Winter habe ich u. a. zusammen mit Herbert verbracht, das war ein Gummihuhn. Den hab ich auf Schneetauglichkeit getestet. Irgendwann hat sich eine Elster den Herbert geholt und er war weg. Nachbarn haben ihn dann im Feld gefunden. Herbert sah furchtbar aus, total zerfetzt. Armer Herbert, der hat nicht viel vom Leben gehabt.
Zottelige Beardiegrüsse aus Niedersachsen
Dein
Onkel BAFFO, der sich schon auf deine nächste Geschichte freut!

Selbstverständlich gehören Onkel Baffo und seine Menschen bereits zu unserer Verwandtschaft!!!
Wir alle freuen uns riesig, von Euch zu hören und drücken ganz, ganz fest die Daumen damit unser Onkel Baffo ganz, ganz lange gesund bleibt
und auch weiterhin sooo viel Unsinn im Kopf hat - das hält jung!!!
Unsere Mädels von der Teufelsbande fahren voll auf ihn ab und finden ihn total cool!!!
Wir warten immer noch auf die Hitze unserer Aijana, müsste aber bald eintreffen!
Sonst muss unser Onkel Baffo, der Casanova mal vorbeikommen und die Mädels aufmischen!!!
Was glaubt Ihr, wie schnell die heiss werden!!!
Viele liebe Grüsse nach Niedersachsen
und Dortmund von Eurer Teufelsbande!

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Oink, oink - danke schön!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Maff, maff lieber Onkel Baffo!  

Freitag kam der schöne Inder (der nicht mehr ganz so schön ist, weil er jetzt eine Rastafrisur trägt) und brachte dein Päckchen. Auspacken durfte ich es aber erst abends. 

Jedes „Ratsch“ des Klebebandes hat mich in reinste Ekstase versetzt – das war schon mal echt unterhaltsam. Dann kam der Karton mit der Aquarianeraufschrift und ich dachte schon, du hättest mir was Lebendiges geschickt (Frauchen hat dann erst mal vorsichtig in die Kiste geguckt – ehe ich weiter auspacken durfte). In Nullkommanix hatte ich das Schaf aus der Kiste gezaubert und mir rupf-rupf erst mal den Bauch-Aufkleber vorgenommen. Ehe unser neues Familienmitglied schon eine Bauch-OP nötig hätte, ist Frauchen mir und dem Schaf zur Hilfe gekommen. Und dann wurde es erst mal ordentlich gerockt. Das Schaf machte dabei immer „oink-oink“ wie eine Ente und das gefiel mir echt klasse. Ach Onkel Baffo, du bist so lieb! Danke!

Seit Freitag Abend renne ich jetzt „oink-oink“ durch die Gegend und bin total stolz auf mein neues Sprachtalent. Jetzt habe ich schon ein rosa Schaf, das wie ein Schweinchen aussieht. Einen Teufelsbanden-Tiger, der sich wie Wind anhört. Und einen Zwitschervogel, bei dem ich immer an Mama Mexx denken muss. Da passt das „Oink-oink“-Schaf perfekt in meinen musikalischen Hütehunde-Zoo. Herrchen meinte schon, ich könne jetzt eine Band aufmachen. Dir zu Ehren haben wir das Schaf „Onkel“ genanntJ Ich hatte so viel Spaß mit Onkel, dass ich den Riesenknochen im Paket erst später entdeckt habe – dafür aber umso schneller verputzt und jetzt ganz weiße Zähne habeJ. 

Wieder entdeckt habe ich auch meine beiden Riesenbären, die ich als Baby als Mamakuschelersatz bekommen und heiß geliebt hatte. Als ich so ein paar Monate alt war, wurden die mir auf einmal unheimlich – wenn ich denen begegnete, habe ich denen immer nur beschwichtigend die Nase geleckt, ehe ich das Weite suchte. Nach ein paar weiteren Monaten habe ich die dann nicht mehr mit dem Hintern angeguckt und Frauchen wollte sie schon weiter wichteln. Aber vor kurzem entdeckte ich, dass man die Bären prima rammeln kann. Vor allen Dingen abends, wenn ich satt bin, sind die dran. Weil die Bären immer so willig sind, haben wir die Willi 1 und Willi 2 genannt. Heute Abend habe ich Willi 1 bearbeitet unter dem Onkel lag und jede Bewegung mit einem Oink-oink begleitete. Das hat meine Familie, die gerade beim Essen war, leicht irritiert.

Einen dankbaren Nasenschlecker von Deiner wilden Charlotte,  

die jetzt mit Frauchen Onkels rechtes Auge wieder an seinen Platz befördern wird. Das hat bei unseren wilden Kämpfen ein wenig gelitten und baumelt momentan immer so hin und her – was mir ja eigentlich gut gefällt und mich erst recht wild macht. Aber Frauchen meint, dass Onkel die Chance haben muss zu gucken, wohin er vor mir flüchten kann.

Hallo Angelika und Familie mit Schlotti!
Ist natürlich jammerschade, dass der schöne Inder nun nicht mehr sooo schön ist!!!
Warum kommt der nie, wenn wir da sind? Finden wir total blöd!
Dann bringt er auch immer noch so tolle Päckchen!
Kann der auch mal zu uns kommen??? Das wärs doch!
Viele liebe Grüße auch an Onkel Baffo und seine Menschen!!!
Eure Teufelsbande!

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… von wegen - schöner Spaziergang!

Samstag, 16. Oktober 2010

So, ich wollte auch mal eben was sagen, damit ihr wisst, wie das hier in Wirklichkeit zugeht: erst darf ich nicht mit nach Dortmund zur Messe: „Pferd und Hund“, weil es da ja so hektisch ist und so viele Leute und was ich da denn soll und überhaupt. Das kann ich Euch wohl sagen: Leckerchen hätte ich mir nämlich selber ausgesucht, dann hätte Frauchen auch nicht die blöden Leberkekse mitgebracht, die mag ich nämlich überhaupt nicht. Hab sie ihr auch direkt vor die Füße gespuckt, als sie nach Hause gekommen ist. Eigentlich hatte ich mir überlegt, nachher nicht mehr zu schmollen, und sie dann vielleicht doch mal zu probieren. Und die Hundewurst, die sie mitgebracht hat, riecht ja eigentlich auch ganz lecker, aber so nicht!!!!

Da laufen meine Zweibeiner doch mit mir eine große Runde um den Waldsee – voll toll eigentlich. Da können wir nämlich ohne Leine laufen und man trifft immer ein paar nette Kumpel zum Spielen oder gegenseitigem Stöckchenklauen. Heute auch – war ein ganz netter Setter unterwegs. Mit dem habe ich prima getobt. Und schwimmen war ich auch und hinterher ab in den Sand, das macht vielleicht mal Spaß, kann ich Euch sagen. Na ja und dann zurück durch den Wald. Bis dahin alles okay – also hab ich mir zu Hause dann doch ein paar Leckerchen schmecken lassen und dann ab in den Garten unter meinen Lieblingsbusch. Hat angefangen zu regnen – mir doch egal! Dann hat Frauchen mich rein gelockt – völlig hinterlistig – mit Leckerchen und flötendem Engelsstimmchen. Und dann  - ihr glaubt es nicht : Duschen!!!!! Mit Haare – würde Mario Barth sagen. Ich hasse das!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Weil ich angeblich ausgesehen habe, wie ein Schwein. Stimmt gar nicht. Bisschen Sand und bisschen Erde – okay, aber deswegen muß man doch nicht gleich duschen!!!! Und jetzt wundert sie sich, warum ich hier klatschnass und total beleidigt auf meinem Platz liege! Kann se lange warten, bis sie das wieder gut machen kann!!!! Kriegt man in eurer Pension eigentlich auch Asyl??? ;-)Ich meld mich bald an, wenn das so weitergeht.

pfui ...   duschen!

pfui ... duschen!

Liebe Grüße
Eure Whoopie!

Liebe Whoopie!
Wenn Deine Menschen wieder einmal sooo gemein zu Dir sind, ruf uns einfach an!!!
So geht das ja aucht nicht!
Wir gewähren Dir sehr gerne Asyl!
Sag uns einfach Bescheid!
Viele liebe Grüße an Deine schlimme Familie
auch an Merlin und Balu mit Menschen
von Eurer Teufelsbande!

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Kein Stress!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Mensch Onkel Baffo,  

kein Stress! Frauchen hat sogar das Geburtstagpäckchen für meine Schwester Bo vergessen (Schäm! Wird aber noch nachgeholt!). Mein schönstes Geburtstagsgeschenk ist doch, dass es dir wieder gut geht und wir dann doch noch „toben“ können. Toben ist für mich nämlich das Größte. Da meine Ganunkenfreunde ja momentan nicht auf Powerwalkies gehen (du weißt, wegen des gebrochenen Fingers ihres Frauchens), müssen wir uns immer etwas einfallen lassen. Aber so kommen wir echt rum.
Gestern waren wir am historischen Schiffshebewerk in Henrichenburg. Es war rattenkalt, aber kaum sehe ich den Kanal, schon war ich drin und bin erst einmal ein paar Runden geschwommen. Dann kam ein Beagle namens Charlie. Den habe ich richtig in Schwung gebracht, also quasi den Lauffön eingeschaltet.  

 tigerlilly1

Der Charlie, der mit der Schwester seiner Besitzerin unterwegs war, zog immer größere Kreise und raste dann auch die Böschung hoch. Frauchen hatte Angst, dass da oben eine Straße wäre und pfiff mich zurück. Ich bin auch sofort gekommen, aber den Charlie hat es oben an der Böschung aus der Kurve getragen. Und dann gab es ein Riesengejaule. Der Charlie ist die Böschung runter gekollert - genau an einer Stelle, wo irgendein Idiot im Unterholz versteckt so eine Treppe gebaut hat, bei der an jeder Stufe noch die Armierungseisen aus dem Boden ragten. Der Charlie ist bis unten hin bong-bong über dieses Eisenstäbe gekollert. Frauchen hat echt gedacht, sie sieht nicht richtig und befürchtete das Schlimmste. Der hat vielleicht geschrien – da stehen uns jetzt noch die Haare zu Berge. Unten angekommen legte er erst mal richtig los – der war richtig geschockt. Frauchen hat dann erst mal den Charlie und dann das Frauchen beruhigt. Nach einer ganzen Zeit lag der nur noch wimmernd auf der Seite. Wir haben ihn dann erst mal untersucht. Kein Blut – ein echtes Wunder! Nach einer ganzen Zeit lief er wieder, aber nur noch auf drei Beinen. Seine Begleiterin war schon mental in der Tierklinik. Wir haben ihn dann erst mal mit Leckerchen abgelenkt und befühlt. Und nach ein paar Minuten ging er wieder normal. So ein Glück! Der hätte sich ernsthaft verletzen können.  

Geburtstagskuchen

Geburtstagskuchen

Ich bin ja total geländegängig, aber die Kollegen, die ich dann zu den Chaosaktionen anstifte, die sind oft nicht so im Training. Na ja, ist ja noch mal gut gegangen. Gerade rief Paul, mein wilder Hundeschulfreund, an. Der ist heute bei uns in Mengede, wo er Man-Trailing lernt (vielleicht kann er mir das ja auch beibringen). Wenn der Paul mit seiner Schule fertig ist, treffen wir uns zum Powerwalky in der Heide – so ist heute schon mal für meine tägliche Action gesorgt. Einfach nur mit Menschen spazieren zu gehen, das ist nur der halbe Spaß!  
So jetzt muss ich aber auch schnell zum Mittagswalky los. Vielleicht habe ich ja Glück und treffe einen von meinen Tobefreunden. Falls nicht, kann sich der Paul schon mal „warm anziehen“J  

Ganz viele Nasenschlecker und ganz viele Gesundheitsschutzengel von deiner wilden Charlotte!

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Hallo von Onkel Baffo!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Herzliche Glückwünsche zum 1. Geburtstag aller Welpen des B-Wurfs von der Teufelsbande
sendet Onkel Baffo(der Bruder von Charlottes Vorgänger-Beardie und allerbester Freund von Schlotti)
mit seinen Menschen!!!

Wuffchen, liebe Schlottemaus,
gerade kommen wir von der Post. Frauchen wird auch echt schusselig. Ist ihr doch in letzter Sekunde eingefallen, dass heute Mittwoch ist und die Post mittags schließt. 
Ich war mit ihr bei Fressnapf und durfte was für deinen 1. Geburtstag aussuchen (leider verspätet). 
Da wir ja Hütehunde sind habe ich dir was zum hüten ausgesucht. Ich dachte, man kann das Ding gleich mitnehmen und war gerade dabei Richtung Tür zu gehen, mit dem Geschenk in der Schnauze, da musste ich das doch wieder hergeben. Ich hab so blöd geguckt, dass die Verkäuferin gelacht hat.
Schnell nach Hause und in Windeseile verpackt. Naja, so sieht es auch aus. Das Klebeband einfach ganz schnell rum und ruckizucki zur Post. Endlich angekommen, sagt doch der Oberpostmeister, es wäre zu spät, alles was bis 11.30 Uhr nicht da ist, wird heute nicht mehr verschickt. So, und da hat dann Frauchen blöd geguckt*hihi*
Aber egal, dann geht`s halt morgen auf die Reise zu dir und mit viel Glück ist es übermorgen da.
Mir geht es soweit wieder ganz gut. Irgendwie bin ich nicht kleinzukriegen. So schnell will ich mich auch nicht von dieser Erde verabschieden, ist einfach zu schön hier. Ich hab doch noch so viel vor und ich will dich doch auch noch kennenlernen.
Jetzt muss ich erstmal sehen, dass ich was zu futtern kriege, mein Magen knurrt und der Napf ist leer.
Schick dir einen 
dicken ONKELBAFFOSCHMATZ
P.S. Du siehst zum Anbeissen aus………….die Bilder sind suuuuuper!!!

Hallo, Ihr Lieben!!!
Sehr, sehr schööön, dass Ihr wieder da seid!
Viele liebe Grüße an Onkel Baffo und seine Menschen!
Weiter so, you´re welcome!
Eure Teufelsbande!

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Geburtstagsüberraschungen

Dienstag, 12. Oktober 2010

Maff-maff Onkel Baffo, wuff-waff, liebe Teufelsbande,

irgendwie waren meine Menschen echt komisch in den letzten Tagen. In der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober wurde ich plötzlich aus dem Schlaf gerissen. Carlo und Angelika standen nachts um 2.30 Uhr vor meinem Körbchen und sangen „Die Schlotte hat Geburtstag …“.

erste Geburtstagskerze

erste Geburtstagskerze

Morgens spielte mir Herrchen auf dem Klavier ein Ständchen und dann wollte Frauchen ganz schnell Muffins backen. Ich habe sofort gespürt, dass sie es eilig hatte und da habe ich natürlich sofort geholfen. Sie hat mir genau erklärt wie das geht und ich bin ihr nicht mehr von der Seite gewichen. Als ich den Teig probiert und o.k. gegeben hatte, kam das Ganze in den Backofen.  Wir haben dann zusammen vor dem Sichtfenster gehockt und geguckt, wie der Teig aufgeht – das war echt interessant.

ich trau mich nicht

ich trau mich nicht

Dass Frauchen die Muffins extra für mich gebacken hat, habe ich erst später gecheckt. Erst habe ich mich gar nicht getraut, meinen auch zu verputzen. Sonst gibt es nie etwas bei Tisch und dann sollte ich plötzlich sogar etwas von dem Teller essen.

riecht nicht schlecht

riecht nicht schlecht

Da musste ich erst mal ganz schön nachdenken. Aber dann habe ich mit dem Muffin schnell kurzen Prozess gemacht – ehe es sich noch einer überlegen und ihn mir wieder wegnehmen konnte.

na gut, dann putz ichs weg

na gut, dann putz ichs weg

Geburtstag schmeckt gut. Das habe ich jetzt gelernt.

riecht nach der Teufelsbande

riecht nach der Teufelsbande

Dann durfte ich meine Geschenke auspacken. Das von der Teufelsbande habe ich erst mal tüchtig abgeschnüffelt. Das roch eindeutig nach Mama Mexx.

jetzt schnapp ich`s

jetzt schnapp ich`s

Da musste ich dann noch mal nachdenken.

Mama Mexx, danke - ich denk an Dich

Mama Mexx, danke - ich denk an Dich

 

und schick Dir meine Geburtstags-Zugvögel!

und schick Dir meine Geburtstags-Zugvögel!

Dann hing noch eine Überraschungstüte an der Tür, die nach meinen Ganunkenfreunden Rocco und Percy und nach leckeren Sachen roch.

Geburtstagstüte von den Ganunken

Geburtstagstüte von den Ganunken

erst mal in Sicherheit bringen!

erst mal in Sicherheit bringen!

Leider kamen meine Freunde nicht persönlich zum Gratulieren. Der Rocco hat seinem Frauchen letztens bei einer Kurzrauferei den Finger gebrochen, so dass die Claudia operiert werden musste und jetzt für ein paar Wochen einen dicken Verband hat. Das  tut mir total Leid – für die Claudia und für mich auch. Denn solange die Claudia gesund werden muss, gibt`s erst mal keine Rauf-Walkies mehr. Viele Hunde hier sind zu klein oder so arme „Meine-Besitzer-haben-Angst-und-deshalb-muss-ich- an-der-Leine-gehen-Hunde. Die finde ich total langweilig. Aber ohne meine täglichen Tobewalkies bin ich nur halb so happy. Deshalb muss Frauchen jetzt kreativ werden.

rote Pakete kann man essen!

rote Pakete kann man essen!

Gestern hatte ich ein Date mit meinem Hundeschulfreund Paul, der in der City wohnt, wo er die Sofahunde von sensiblen Rentneromas in Angst und Schrecken versetzt. Quer durch Dortmund sind wir gefahren, um ihn im Wald zu treffen. Vorher waren wir noch in so einem Inn-Möbelhaus. Frauchen hatte echte Bedenken, ob ich draußen und drinnen unterscheiden kann, weil das so weitläufig war. Ich bin ja bekannt für meine blitzschnellen Hock-Pippi-Attacken. (Bei einer Pause während meiner ersten Frankreichreise habe ich ja einen veritablen Fleck auf dem roten Teppich im historischen Rathaus von Sint-Niklaas hinterlassen – außer den Stadtoberen auf den Ölbildern an den Wänden hat es aber keiner gesehen – und die waren ja schon alle ganz lange tot).

... und die Deko auch!

... und die Deko auch!

Aber es ging alles gut, bis wir durch die Kindermöbelabteilung kamen. Sitzen dort doch aufgereiht so kleine Tiger-Hunde, die so ähnlich aussahen, wie mein Geburtstagsgeschenk von der Teufelsbande. Ich denke: „Hey, die kenne ich doch, das sind meine!“ Bin sofort drauf und wollte mir einen schnappen. Frauchen war leider schneller und hat flugs wieder aufgeräumt. Da auch Menschen mal Pippi müssen, sind wir dann auf die Damentoilette. Ich dachte, das ist aber ein großer Wassernapf und wollte gleich mal ein Schlückchen nehmen, aber auch das durfte ich nicht. In der Nachbartoilette waren Geräusche. Da habe ich dann gleich mal meinen Kopf unter der Wand durchgeschoben und nachgeschaut, wer das nebenan wohl sein könnte. Na das gab ein Gequietsche! 

kaut sich gut!

kaut sich gut!

Wir haben uns dann erst mal in so einen Schmoddelteich gestürzt, auf dem ganz viele Wasserlinsen schwammen. Hinterher rochen wir ein wenig streng, aber schön war`s. Mitten im Wald trafen wir dann Josef und Francesco. Der Josef war schon alt und daher langweilig. Aber mit dem Francesco, einem 7 Monate alten Riesenschnauzer, mit dem konnte man echt was anfangen. Erst war der Francesco noch hellbeige. Als wir mit ihm fertig waren, hatte er lange braune Strümpfe und viele braune Kleckse von dem schmantigen Waldbach. Der Francesco konnte auch das Stöckchenspiel. Einmal kam er mit so einem armdicken 1,50-Meter-Ast angedüst und Josefs Frauchen, eine nette alte Dame jenseits der Siebzig, band sich gerade einen Schnürsenkel zu, als es sie erwischte. Volltreffer auf der Stirn und sofort eine Wunde, zeitgleich war Pauls Frauchen ins Rutschen gekommen und ein Stück den Hang heruntergefallen. Frauchen hatte schlauerweise schon vorher Rückendeckung bei einem dicken Baum gesucht. Aber die alte Dame war echt cool. Sie holte sofort eine antibiotische Heilsalbe aus ihrer Bauchtasche und ein Vliestuch, um das Blut zu stillen. Sie hat uns dann erzählt, dass sie immer ein Notfall-Set dabei habe, weil sie weiß, dass Hundehalter gefährlich leben. Als der Josef noch jung war, hat er ihr schon mal irgendetwas ausgekugelt und den Meniskus geprellt und und und …. den Rest der Aufzählung habe ich vergessen, weil ich schon wieder auf dem Weg in den nächsten Waldbach war. Hinterher im Auto war ich total fertig und roch auch recht streng, aber das war Frauchen egal, weil sie mich so lieb hat und ganz glücklich war, dass ich glücklich war.

Tiger-Praxistest

Tiger-Praxistest

Auf dem Parkplatz sollte ich gerade im Auto verstaut werden, als einer rief: „Da ist ja die Charlotte!“ (Tja, ich bin halt eine echte Berühmtheit in unserem OrtJ. Das war ein netter Heide-Nachbar mit seinem Golden Retriever Henry, dem ersten „Mann“ in meinem Leben. Den Henry habe ich direkt an meinem ersten Tag in Dortmund getroffen und mich damals sofort auf den Rücken geworfen, weil er sooo groß und ich noch sooo klein war. Mit den beiden sind wir dann noch fast zwei Stunden durch Wälder und Wiesen gestreunt. Auch bei dem Gatter mit den wilden Heckrindern, so eine Art Auerochsen mit ganz langen, spitzen Hörnern, waren wir (vorsichtshalber an der Leine). An dem Zaun steht nämlich: Lebensgefahr. Da der Henry nicht lesen kann, ist er da schon mal rein, um die komischen Tiere näher kennen zu lernen. In Sekundenschnelle hatten die die Jagd auf Henry eröffnet. Henrys Herrchen ist dann da rein und hat es irgendwie geschafft, den Henry wieder rauszuholen, ehe beide aufgespießt wurden. Henrys Herrchen hat echt die Ruhe weg. Der hat auch schon mal den Donald (meinen Vorgänger) aus einer blutrünstigen Prügelei mit seinem (bis dahin freundlich gesonnenen) Eurasier-Kumpel raus geholt. Und dem ist auch schon mal ein Hund in die Emscher gesprungen.  Aber im Gegensatz zu dem Journalisten, der dort  bei der Rettungsaktion seines Hundes ums Leben kam (während der Hund schon wieder am Ufer war), ist er ganz ruhig geblieben. Er meinte, die Hunde kämen da gut wieder raus, weil in unserer Region da so Wackersteine am Ufer liegen. Tja, wir haben bei dem Walky viel gelernt und unsere Gegend ganz neu kennengelernt, weil Henrys Herrchen ganz tolle Geheimwege und den ganzen Dorfklatsch kennt. Da waren alte Geisterbäume mit Riesenlöchern, in die man prima die Nase stecken kann, ein Geheimgarten, den eine naturverliebte Oma ohne eigenen Garten mitten in der Wildnis angelegt hat und ein Pferdehof, über dem der Geier kreist (was das auch immer heißen soll). Frauchen war der Auffassung, dass ich danach müde wäre, aber falsch gedacht. Zuhause angekommen war ich erst mal richtig in Schwung und habe meine ganzen Spielsachen hinter Frauchen her geschlört, die erstaunlicherweise echt erledigt war. Menschen halten eben nichts aus – die haben ja auch nur zwei Beine.

hey - noch ein Geschenk!

hey - noch ein Geschenk!

Ganz viele Nasenschlecker von eurer wilden Charlotte, die gerade wieder mit allen Vieren in der Luft selig ratzt und von Paul träumt.

A.B.H. / 12.10.2010

Herzlichen Dank dafür, Ihr Lieben!!!
Wie kann man nur die arme Charlotte mitten in der Nacht aufwecken und gratulieren? :) :) :)
Hat ihr bestimmt nichts ausgemacht, sie ist immer total cool!
Die Sache mit den Geisterbäumen, Geheimwegen und Geheimgarten klingt total gruselig, aber bald ist ja Halloween!!!
Viele liebe Grüße von Eurer Teufelsbande!

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